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Mittwoch, 13.01.2010

Manche Fische mögen es gemütlich am Boden, andere sind eher flott unterwegs – bei so vielen Tieren ist es auch für die Profis fast nicht möglich, den Überblick zu behalten. Deshalb lädt Sea Life Timmendorfer Strand alle Kinder bis 14 Jahre ein, die Mitarbeiter bei der jährlichen Fisch-Inventur vom 15. – 17. Januar tatkräftig zu unterstützen.

Die Makrelen rasen pfeilschnell über die Besucherköpfe hinweg. Der silbrige Schwarm schafft es im Wasser auf bis zu 35 km/h. Die Aale hingegen lassen es ruhig angehen und machen es sich auf dem Boden gemütlich. Sie graben sich genüsslich in den sandigen Grund ein. „Bei manchen Tieren ist es ein echtes Problem, sie zu entdecken und zu zählen”, sagt Jens Hirzig, Chefaquarist im Sea Life Timmendorfer Strand.

Deshalb bittet das Sea Life-Team um viele wache Augen und tatkräftige Unterstützung: Vom 15. bis zum 17. Januar wird in dem Großaquarium nahezu alles gezählt, was sich bewegt. Sozusagen eine Inventur in der Unterwasserwelt und alle Kinder bis 14 Jahre dürfen mitmachen. Für einen reduzierten Eintrittspreis von fünf Euro bekommen sie am Eingang einen Inventurbogen, der ausgefüllt werden muss: Wie viele Haie kann man im Schildkrötenriff zählen? Wie viele Rochen schwimmen auf dem Nordseegrund? Unter den fleissigen Helfern werden tolle Preise verlost, wie zum Beispiel eine Sea Life-Jahreskarte.

Text: Sea Life Timmendorfer Strand

Natürlich machen sich aber auch die Sea Life-Mitarbeiter selbst daran, ihre Schützlinge zu zählen und so heisst es für alle Meeresbewohner: raus aus dem Versteck, auch für die Kleinsten unter ihnen und die Meister der Tarnung. Zum einen zählen die Angestellten auf herkömmliche Art, mit Bleistift und Strichliste, zum anderen aber auch mit Digitalkameras. An mehreren Stellen des Aquariums werden gleichzeitig Fotos von den Fischen geschossen. So soll vermieden werden, dass beispielsweise die pfeilschnellen Makrelen doppelt und dreifach aufgelistet werden. „Hinzu kommen die Zählungen der Kinder. Das ergibt dann ein Gesamtbild und wir sind wieder auf dem neusten Stand”, sagt Hirzig.





Dienstag, 13.10.2009

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In den Tiefen von Alberich’s Mine treiben riesige Meeraale ihr Unwesen. Mit einer Länge von bis zu drei Metern ist der europäische Meeraal gerade in den dunkleren Wochen des Jahres gefräßiger denn je. Das musste auch Sea Life-Aquarist Alex von den Driesch hautnah erleben, der gerade noch rechtzeitig seinen Handschuh aus dem großen Maul ziehen konnte. Eines steht somit fest: der versunkene Schatz in Alberich’s Mine ist sicher.

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Dienstag, 25.08.2009

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Erst kürzlich hatte der Serengeti-Park Hodenhagen die Möglichkeit, seinen Tierbestand um zwei weibliche und ein männliches Capybara zu bereichern. Diese possierlichen Tiere sind nun erstmals für die Besucher in der neuen „Amazonien“ – Sektion des Parks zu bestaunen. Da die Tiere noch sehr jung sind und sich in Ihrer neuen Umgebung nicht auskennen, sind Sie vorerst noch in einem abgezäunten Bereich zu sehen. Nach dieser Eingewöhnungszeit werden die Capybaras aber wie alle anderen Tiere „in freier Wildbahn“ im Serengeti-Park leben.

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Mittwoch, 27.05.2009

Seit zwei Monaten zieht die Meeresschildkröte Speedy bereits ihre Runden im Sea Life Timmendorfer Strand. Seither hat sie sich prächtig entwickelt. Nur: Eine Bikinifigur hat sie nicht mehr. Daher muss sie abspecken – und das mit Wassergymnastik.

Der Sommer naht, die Temperaturen steigen und die Kleidung wird knapper. Doch der Bikini vom letzten Jahr kneift und zwickt. Dieses Gefühl kennt wohl fast jede Frau. Dies ist jedoch kein rein menschliches Problem, denn Schildkröten haben ebenfalls mit den Pfunden zu kämpfen. So wie Speedy, eine Suppen Schildkröte, die seit zwei Monaten das Sea Life Timmendorfer Strand bewohnt. Sie fühlt sich anscheinend so wohl, dass sie nicht nur einige Zentimeter gewachsen ist, sondern auch mehr als vier Kilogramm zugelegt hat. Damit sie nun abspeckt, absolviert sie ein besonderes Fitness-Programm: Bauch, Beine, Po – und das für Schildkröten.

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Mittwoch, 08.04.2009

080408 21 tmDas am Samstag, den 22. November 2008 geborene Breitmaulnashornbaby, betrat am 8. April 2009 das erste Mal die Außenanlage des Serengeti-Parks Hodenhagen. Der kleine Dickhäuter wog bei der Geburt lediglich 30-35 kg und war 55 cm groß. Bereits kurz nach der Geburt war Sie ein Fernsehstar, der Ihr gegebene Name „Naruna“ wurde im Rahmen einer Fernsehsendung vergeben. Nach viereinhalb Monaten in Obhut Ihrer Mutter, kann sie mittlerweile das stolze Gewicht von etwa 350 kg aufweisen. Ihre Mutter, sowie Ihre ganze Familie haben sie bei der Erforschung der Außenanalge begleiten.

Naruna war die 40. Nashorngeburt seit Gründung des Serengeti-Parks im Jahr 1974. Sowohl Ihre Mutter „Rebecca“ (* am 10.01.2001), als auch Ihr Vater „Martin“ (* am 13.09.1993) sind im Serengeti-Park geboren.

Bedingt durch seine weitläufigen Flächen, die artgerechte Haltung und die sehr harmonisch funktionierende Zuchtherde (Auch die Mutter von Rebecca, Jessie lebt noch in der Herde) kann der Serengeti-Park weltweit die zweitbesten Zuchterfolge bei Breitmaulnashörnern vorweisen. Lediglich der San Diego Zoo in Kalifornien verzeichnet höhere Geburtenraten.

Das Breitmaulnashorn ist das zweitgröße Landsäugetier nach dem Elefanten. Es weist eine Kopfrumpflänge bis zu 4 m und eine Schulterhöhe bis zu 200 cm auf. Einzelne Tiere erreichen ein Gewicht von 3500 kg. Die Tragzeit bei Nashörnern beträgt 18 Monate. Die normale Trabgeschwindigkeit liegt bei etwa 15 bis 30 km/h, beim Angriff oder auf der Flucht können sie im Galopp auch 40 km/h erreichen.

Text & Bild: Serengeti Park Hodenhagen






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