Um weiterhin aktuell zu sein, sucht Rides-in-Motion Verstärkung. Neben engagierten Fotografen zum ausbau unserer Bildergalerie, werden auch dynamische Redakteure gesucht, welche von den Kirmesplätzen und Freizeitparks aus aller Welt berichten.
Weiterhin plant Rides-in-Motion, seine Berichterstattung aus Tierparks und Zoos zu erweitern. Auch der Spaßbadbereich soll in Zukunft nicht zu kurz kommen. Auch für diese Bereiche werden noch Redakteure und Fotografen gesucht.
Du hast interesse an einer solchen Arbeit? – Dann schreibe eine kurze E-Mail an info@rides-in-motion.de. Wir freuen uns auf dich!
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Er kam mit 14 Kisten und sechs helfenden Händen: Jürgen Bramigk (Foto links), Erbauer eines der wohl kompliziertesten LEGO Modelle, machte sich am Karnevalssamstag schon früh morgens aus Radevormwald auf den Weg nach Duisburg, um im LEGOLAND Discovery Centre Ruhrgebiet eines der wohl größten Bauwerke aus LEGO aufzubauen, den Kölner Dom mit all den filigranen Einzelteilen, die die gotische Bauweise so besonders machen.
Gemeinsam mit Andreas Tretbar (Foto 2. v.l.), Oliver Laferriere (Foto 2. v.r.) und Wolfgang Hoffmann (Foto 3. v.l.) machte er sich sogleich an die Arbeit, um den Riesen aus 900.0000 grauen Steinen zu installieren. Die Freunde des Vereins ‚Modellbaufans Rheinland‘ machten sich sogleich an die Arbeit und waren zunächst wenig erfreut, als die vierzehn Einzelteile des LEGO Wunders Stück für Stück zum Vorschein kamen. Denn wie beim Original vom Rhein, muss auch an diesem Dom immer wieder gebaut werden. Weil kein Stein mit dem anderen verklebt ist, galt es zunächst, manch ein Türmchen zu reparieren, bevor dann auch die in Köln so gern besuchte Domplatte, in Duisburg vorerst schwierig auszurichten war. Kein Problem für Jürgen Bramigk und seine Modellbaufreunde: Eine Schraube hier, ein bisschen Ziehen und Drücken da und los ging’s mit dem Zusammensetzen des Doms aus LEGO, der nach guten drei Stunden seinen Platz im Centre eingenommen hatte.
Mit 3 Metern Höhe, 1,90 Meter Breite und einer Länge von ebenfalls 3 Metern wird sicherlich auch dieser Dom ebenso wie sein Kölner Vorbild jede Menge Besucher locken. „Wir freuen uns sehr, mit der Kathedrale ein weiteres Highlight für unsere Gäste bieten zu können“, freut sich Carsten Müller, Geschäftsführer des LEGOLAND Discovery Centres Ruhrgebiet.
Bis Ende August kann der Dom noch im Centre besichtigt werden, an dem Jürgen Bramigk in 2 Jahren über 4000 Stunden gearbeitet hat. Die Kölner werden gewiss Verständnis aufbringen: Jetzt, wo der Kölner Dom einmal steht, wollen die Besucher des Centres diesen auch gern in Duisburg ‚losse‘. Denn da gehört zumindest die Version aus LEGO nun erst einmal hin.
Quelle: Pressemeldung Legoland Discovery Centre
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Italienische Lebensfreude und traumhaftes Ambiente – das 4-Sterne Superior Hotel Colosseo bietet einen Aufenthalt der besonderen Art in Deutschlands größtem Freizeitpark in Rust bei Freiburg.
Dies wurde nun von zahlreichen Gästen belohnt, die das Hotel Colosseo im weltgrößten Portal für Reisebewertungen www.tripadvisor.de aus einer Vielzahl an Hotels unter die 25 Besten in Deutschland wählten. Damit erhält das italienische Themenhotel im Europa-Park den diesjährigen Travelers´Choice Award und belegt in der Rangliste der besten Hotels den siebten Platz.
Dies ist ein ganz besonderer Erfolg, denn allein 14 dieser 25 Hotels befinden sich in der Urlaubsmetropole Berlin. Zufriedene Kunden sind das wichtigste Erfolgskriterium in der hart umkämpften Hotelbranche; der Travelers´Choice Award basiert ausschließlich auf über 30 Millionen Bewertungen und Meinungen von Reisenden.
Mit stilvollem Ambiente und italienischem Flair wird das Hotel Colosseo auch in Zukunft seinen Gästen erholsame Momente und einen unverwechselbaren Aufenthalt im Europa-Park Hotel Resort garantieren.
Text & Bild: Europa Park
]]>Ich muss gestehen, oft bin ich den Tränen nahe, wenn ich diese hierzu oftmals von Teenagern erstellten Videos, deren größter Traum ist, einmal als Rekommandeur am Pult eines Fahrgeschäftes zu sitzen, begutachte.
Oft wird mit verstellter, nasaler Stimme gesprochen. Von der “Wolldecke” die manche dabei im Mund haben ganz zu schweigen.
Vielleicht gerade deswegen, habe ich mir die Mühe gemacht, und einmal ein paar Tipps und Gedankenanregungen für angehende Rekommandeure – welche besonders am Computer ihre “Virtuellen” Reko-Erfahrungen machen, gemacht, wie ihr evtl. eurem “Traum” einmal zu rekommandieren näher kommt:
Zu allererst solltet ihr euch ein paar Fragen stellen:
Dieses sind alles Punkte die in einer Simulation am Bildschirm nicht verwirklicht und vor allem “simuliert” werden können. Da der entscheidende Faktor “Kunde” bzw. “Mensch” nicht simuliert werden kann. Menschen sind “unberechenbar”. In der “geschönten” Computer Welt gibt es keine angetrunkenen Personen, die während der Fahrt in das Laufende Geschäft springen usw.
Weiterhin solltet ihr beachten, dass es sich beim Job des Rekommandeurs nicht um einen 8 Stunden Job handelt. Arbeitszeiten von 14 Stunden am Tag sind da keine Seltenheit. Wochenende gibt es für euch nicht. Während andere Party machen, und Gute-Laune haben, müsst ihr Arbeiten.
Ihr habt immer noch Interesse?
Gut, dann würde ich an eurer Stelle nicht direkt “ins Kalte Wasser springen” und versuchen an einem Fahrgeschäft anzufangen. Besucht liebereine Los oder Spielbude (Ballwerfen, Entenangeln…), und fragt dort nach ob ihr in einer Verkehrsärmeren Zeit einmal Rekommandieren könnt. Tut euch dabei aber selbst einen Gefallen, und fragt nicht sonntags nachmittags, wenn der Laden brummt. Sondern schaut am besten bereits beim Aufbau vorbei. Keine Sorge die meisten Schausteller beißen nicht – und es ist wahrlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Viele werden jetzt denken “Warum an einer Losbude, das ist ja einfach…”. Ganz einfach: An einer Losbude braucht ihr euch erstmal nur auf das Publikum zu konzentrieren. Bekommt evtl. ein Gefühl für die Menschen, könnt auf diese eingehen und entsprechend agieren. Ihr habt dort weder etwas mit Fahrablauf, noch Musikauswahl zu tun und könnt durch diese nicht abgelenkt werden. Selbstverständlich hilft es hier viel, wenn man bereits Erfahrung als Moderator, Entertainer oder Alleinunterhalter bzw. DJ hat.
Solltet ihr euren Job an einer Verlosung bzw. Spielbude gut machen, und es evtl. sogar einen oder mehrere Tage durchgehalten haben, und habt gemerkt das es wirklich Spaß macht. So könnt ihr bei Gelegenheit auch mal Probieren ein Fahrgeschäft zu Rekommandieren. Auch hier gilt: Sprecht erstmal nur, und überlasst den Fahrablauf jemanden, der das schon Öfters gemacht hat. Trotzdem versucht bereits jetzt ein Gespür für den Fahrablauf zu bekommen. Und achtet besonders auf das, wodrauf der erfahrene Kollege am Pult achtet.
Wo wir übrigens gerade beim Sprechen waren. Sprecht mit klarer, Deutlicher Stimme. Nehmt die bereits erwähnte Wolldecke aus dem Mund, atmet durch die Nase und vor allem verstellt eure Stimme nicht. Im Gegenteil sprecht wie im normalen Leben auch. Dieses allerdings mit einer kraftvollen, und vor allem ansprechenden und etwas ausstrahlender Stimmlage. Schreit nicht dabei – denn das Mikrofon verstärkt eure Stimme mehr als Ausreichend. Und wenn ihr in ein Mikrofon schreit, so hört euer “Publikum” das. Und mal ehrlich – Wer lässt sich schon gerne Anschreien?
Außerdem solltet ihr auf Betonung und Satzbau eurer “Sprüche” achten. Sprecht nicht abgehackt. Nutzt evtl. vorhandene Effektgeräte Sinnvoll. Es bringt nichts, wenn ihr das Hallgerät dauernd anhabt. Lasst die Finger nicht dauernd auf der Jingle Box.
Seid Spontan, es gibt nichts Schlimmeres als “auswendig gelernte” oder sogar abgelesene Sprüche. Versucht nicht andere Rekommandeure zu kopieren. Entwickelt euren eigenen Stil. Trotzdem schaut hin und wieder anderen Rekommandeuren über die Schulter, holt euch Anregungen um euren Stil zu verbessern.
Und auch die Musikauswahl ist ein entscheidender Punkt – es wird zwangsläufig der Punkt kommen, wo ihr auch hierfür verantwortlich seid. Wichtig ist: Es geht nicht um euren Musikgeschmack, sondern um den des Publikums. Wenn die Fahrgäste Schlager hören möchten, so spielt Schlager. Steht das Publikum eher auf “Hip-Hop” so sollte das an eurem Geschäft zu hören sein usw. Denkt dran: Euer Job ist nicht, das ihr euch Amüsiert sondern das die Kasse klingelt.
Apropos Kasse: Wenn euch ein Schausteller die Kasse überlässt, so sollte diese abends auch Stimmen. Jeder kann sich beim Wechselgeld mal vertun aber wenn das dauernd vorkommt so könnt ihr als Rekommandeur noch so gut sein. Eure Tage sind gezählt. Das selbe gilt, wenn ihr “lange Finger” macht.
Ebenso solltet ihr technisches Verständnis mitbringen wenn ihr an einem Fahrgeschäft rekommandieren wollt. Auch Elektro-Kenntnisse usw. sind da auch nicht zu verachten. Es sieht kein Schausteller gern, wenn ihr wegen einer Rausgeflogenen Sicherung, ne halbe Std. still steht weil ihr nicht in der Lage seit, dieses “Problem” zu beheben.
Lasst euch vorab, über evtl. Sicherheitsfunktionen, und deren Funktionsweise informieren. Um im Notfall auch hier entsprechend reagieren zu können (Stichwort: Notentriegelung von Bügeln usw.). Ihr solltet in der Lage sein, gegenüber entsprechenden Behörden, die entsprechenden Unterlagen (Ausführungsgenehmigung, Baubuch usw.) vorlegen zu können und auch Fragen zu diesen beantworten zu können.
Außerdem solltet ihr euch im Klaren darüber sein, was zu tun ist, wenn es am Geschäft zu Streitigkeiten oder sogar zu Randale kommt. Und vor allem, vorausgesetzt ihr seid Berufstätig, was sagt euer Arbeitgeber zu dem neuen Nebenjob?
Ansonsten bleibt mir nur, euch die Daumen zu Drücken, das ihr einen Platz an einem Steuerpult findet, und denkt immer daran: “Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen”.
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Fantissima, die große Abendshow im Phantasialand feiert ein rundes Jubiläum! Am Sonntag, den 31. Januar, hebt sich zum 100. Mal in der laufenden Spielzeit der Vorhang. Zum 100. Mal greifen James Smith und Roz Lewis zum Mikrofon und reißen ihr Publikum mit in die „groovy times“. Zum 100. Mal sorgen Weltklasse-Artisten für Spannung und Nervenkitzel und zum 100. Mal werden von Küchenchefin Melanie Gaßen und ihrem Team Gaumenfreuden vom Feinsten zubereitet.
Fantissima hat seinen ganz eigenen Stil. Alles, was die Gäste präsentiert bekommt, ist im eigenen Hause und mit viel Liebe zum Detail angefertigt worden. Ob Menü, Kostüme oder Choreografie: Alles trägt die individuelle Handschrift von Fantissima. Auch die Künstler stehen für Qualität. Vorab auf ihr hervorragendes Können geprüft, bringen sie einen großen Reichtum an internationaler Klasse mit sich, die der Zuschauer auf der Bühne sehen und hören kann.
Mit James Smith und Roz Lewis stehen zwei perfekt aufeinander abgestimmte Künstler im Rampenlicht, die nicht nur mit ihren gewaltigen Stimmen sondern auch durch schauspielerisches und komödiantisches Talent überzeugen. Zu den artistischen Highlights der Show gehören The Pellegrini Brothers aus Italien. Das Brüder-Quartett zeigt Hand-Balance-Akrobatik, die sich durch pure Ästhetik und außerordentlichen Kraftaufwand auszeichnet. Zu Recht haben Sie dafür 2008 den „Goldenen Clown“ von Monte Carlo gewonnen, den wichtigsten Artistenpreis weltweit. Die Publikumslieblinge Comedy-Jongleur Patrick Lemoine und Stepptanz-Weltmeister Marcel Peneux dürfen sogar am
31. Januar ihre 300. Fantissima-Vorstellung feiern, denn für beide Künstler ist es bereits die zweite Spielzeit in Folge.
Mit den Künstlern auf der Bühne sorgt bei Fantissima ein Team von gut 100 Personen dafür, dass jeder Gast einen unvergesslichen Abend erlebt. Bis zu 15 Mitarbeiter in der Küche kümmern sich um die exquisiten Gaumenfreuden, bis zu 30 Servicekräfte erfüllen den Gästen fast jeden Wunsch und 20 Mitarbeiter hinter der Bühne sorgen für einen reibungslosen Ablauf.
Let’s get the groove ist noch bis zum 26. Juni 2010 mittwochs bis sonntags zu erleben. Karten oder Geschenkgutscheine für Fantissima sind ab 87,00 Euro über die Tickethotline 01805 / 366 600 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, abweichende Mobilfunknetzpreise möglich) sowie im Internet unter www.fantissima.de erhältlich.
Text & Bilder: Phantasialand








Im Mittelpunkt des neuen thematisierten Bereichs im Heide-Park Resort steht ein sogenannter Splash-Battle namens ToPiLauLa-Schlacht. Die interaktive Attraktion lädt alle Totenkopfpiraten ein, die Wasserkanonen in den Booten und an Land einzunehmen, um den Angriff der lausigen Landratten abzuwehren – eine richtige To(tenkopf)Pi(raten) gegen Lau(sige)La(ndratten) Schlacht eben. Auch der bereits bestehende Bereich rund um das Hotel Port Royal wird ganz dem Piratenthema angepasst, mit deftigen Seeräubersnacks im Schmuggler Schmaus und der neuen noch spektakuläreren Piratenshow in der ehemaligen Showarena als weiterem Highlight in der Bucht der Totenkopfpiraten.
Mehr als drei Millionen Euro investiert Norddeutschlands größter Freizeitpark in die Neuerungen, die mit viel Liebe zum Detail bis zur Saisoneröffnung am 27. März 2010 umgesetzt werden. Seiner Auszeichnung als bester Familienpark Deutschlands wird der Heide-Park damit nach dem Lucky Land und dem Maya-Tal erneut gerecht, denn in der neuen Bucht der Totenkopfpiraten erleben vor allem Familien mit Kindern fantastische Abenteuer.
Text & Bild: Heide-Park Soltau
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„Das Freizeitunternehmen Phantasialand ist mit dem Verlauf des Jahres 2009 sehr zufrieden“, diese positive Jahresbilanz zieht Marketing-Direktorin Birgit Reckersdrees nach dem Ende der achten Winteröffnung des Phantasialand am 10. Januar 2010. „Im Bereich des Freizeitparks gelang uns eine gute Entwicklung bei den Besucherzahlen der Sommer- & Winteröffnung“. Erst vor wenigen Tagen meldete das statistische Landesamt Nordrhein-Westfalen landesweit rückläufige Touristen- und Übernachtungszahlen für die ersten 10 Monate des vergangenen Jahres. Insbesondere die Gästezahlen aus dem Ausland seien zurückgegangen. „Entgegen diesem Trend konnten wir unter anderem bei den Besuchern aus den Niederlanden die Gästezahl um hervorragende 45,8 Prozent steigern“, freut sich Reckersdrees.
Neben dem Freizeitpark tragen auch die beiden Hotels des Phantasialand wesentlich zur guten Jahresbilanz des Unternehmens bei. Als attraktives Reiseziel konnte sich das Phantasialand mit seinem asiatischen 4-Sterne Hotel LING BAO und dem afrikanischen 3-Sterne-plus-Hotel MATAMBA 2009 weiter als Kurzurlaubsziel etablieren. Im Gegensatz zu den Erhebungen des nordrhein-westfälischen Landesamtes für Statistik, das für die ersten 10 Monate des abgelaufenen Jahres einen Rückgang der Übernachtungen in NRW um 2,4 Prozent festgestellt hat, freut sich das Phantasialand über eine positive Entwicklung bei den Übernachtungszahlen. Mit einer durchschnittlichen Belegung von über 80 Prozent war die Auslastung der beiden Hotels im zurückliegenden Jahr entgegen dem allgemeinen Branchentrend der Hotellerie hervorragend. Während der Sommerferien waren die Erlebnishotels des Phantasialand mit einer Auslastung von 90 Prozent sogar nahezu vollständig belegt.
Zum Jahreswechsel 2009 / 2010 waren beide Hotels komplett ausgebucht und das Phantasialand konnte rund 4.000 Gäste willkommen heißen. In 10 verschiedenen Locations wurde am Silvesterabend das neue Jahr begrüßt. Ob elegant, bei der Silvester-Gala von FANTISSIMA, schwungvoll, bei „One Night with Elvis“ im Spiegelzelt Lilaque, stilvoll, in den vier Hotelrestaurants, oder bei bester Partystimmung in Wuze Town, mit zwei DJ-Areas und der Möglichkeit mit den Achterbahnen Winjas Fear & Force ins neue Jahr zu rauschen, fast alle Veranstaltungen waren bereits Anfang Dezember ausverkauft und die Gäste feierten ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden. Highlight der Silvesternacht war ein phantastisches Feuerwerk, das kurz nach Mitternacht den Himmel über dem Phantasialand mit einer einmaligen Choreographie erleuchtete und extra für die Silvesterfeiern im Phantasialand von einer Fachfirma zusammengestellt worden war.
Wunderbare Events kann man nicht nur an Silvester im Phantasialand erleben. Während des kompletten Jahres sind der Freizeitpark und seine beiden Hotels der perfekte Ort für jede Art von Business- oder Privatveranstaltung. Auch in diesem wichtigen Geschäftsbereich konnte Phantasialand ein positives Jahresfazit ziehen. ’Business to Pleasure’, die Veranstaltungsabteilung des Phantasialand, verzeichnete trotz anfänglich zurückhaltendem Buchungsverhalten während der ersten Jahreshälfte 2009 im weiteren Jahresverlauf eine erfolgreiche Entwicklung und konnte sich über stetig steigende Buchungszahlen freuen. Rund 1000 Veranstaltungen fanden 2009 im Phantasialand statt. Zahlreiche Vorbuchungen für 2010 lassen die Fortsetzung dieser positiven Entwicklung der letzten Monate auch für das bevorstehende Jahr erkennen.
Text & Logo: Phantasialand
]]>Die Makrelen rasen pfeilschnell über die Besucherköpfe hinweg. Der silbrige Schwarm schafft es im Wasser auf bis zu 35 km/h. Die Aale hingegen lassen es ruhig angehen und machen es sich auf dem Boden gemütlich. Sie graben sich genüsslich in den sandigen Grund ein. „Bei manchen Tieren ist es ein echtes Problem, sie zu entdecken und zu zählen”, sagt Jens Hirzig, Chefaquarist im Sea Life Timmendorfer Strand.
Deshalb bittet das Sea Life-Team um viele wache Augen und tatkräftige Unterstützung: Vom 15. bis zum 17. Januar wird in dem Großaquarium nahezu alles gezählt, was sich bewegt. Sozusagen eine Inventur in der Unterwasserwelt und alle Kinder bis 14 Jahre dürfen mitmachen. Für einen reduzierten Eintrittspreis von fünf Euro bekommen sie am Eingang einen Inventurbogen, der ausgefüllt werden muss: Wie viele Haie kann man im Schildkrötenriff zählen? Wie viele Rochen schwimmen auf dem Nordseegrund? Unter den fleissigen Helfern werden tolle Preise verlost, wie zum Beispiel eine Sea Life-Jahreskarte.
Text: Sea Life Timmendorfer Strand
Natürlich machen sich aber auch die Sea Life-Mitarbeiter selbst daran, ihre Schützlinge zu zählen und so heisst es für alle Meeresbewohner: raus aus dem Versteck, auch für die Kleinsten unter ihnen und die Meister der Tarnung. Zum einen zählen die Angestellten auf herkömmliche Art, mit Bleistift und Strichliste, zum anderen aber auch mit Digitalkameras. An mehreren Stellen des Aquariums werden gleichzeitig Fotos von den Fischen geschossen. So soll vermieden werden, dass beispielsweise die pfeilschnellen Makrelen doppelt und dreifach aufgelistet werden. „Hinzu kommen die Zählungen der Kinder. Das ergibt dann ein Gesamtbild und wir sind wieder auf dem neusten Stand”, sagt Hirzig.
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Trotz Wirtschaftskrise und Rezession feiert der Europa-Park nach erfolgreicher Sommer- und Wintersaison einen neuen Rekord mit deutlich über 4 Millionen Besuchern im Jahr 2009. Damit lag das Wachstum im Krisenjahr im zweistelligen Bereich. Europa-Park-Chef Roland Mack: „Wir suchen die Chance in der Krise und erkennen für unser Geschäft sogar positive Effekte in diesem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Viele Leute verzichten auf den großen Urlaub und kommen stattdessen für einen Kurzurlaub in den Europa-Park.“ Deutschlands Marktführer unter den Freizeitparks setzt dabei unverändert auf Qualität und neue Attraktionen. Vor allem die neue Super-Achterbahn „blue fire Megacoaster“ hat sich im Jahr 2009 als herausragender Besuchermagnet erwiesen. Immer mehr Besucher sind Wiederholer, die mehrere Male im Jahr in den Themenpark kommen.
Ein Beispiel für die Vorreiterrolle durch Innovationen von Deutschlands größtem Freizeitpark ist auch das Format „Kunst im Freizeitpark“. So war die große Chagall-Ausstellung „Glaube, Hoffnung, Liebe – Marc Chagalls Traum von der Bibel“ ein herausragendes Highlight der Wintersaison 2009/2010. Rund 100.000 Besucher kamen in die Ausstellung. Die Besonderheit: Die Ausstellung wurde gemeinsam mit der Chagall-Enkelin Meret Meyer realisiert. Zahlreiche wertvolle Kunstwerke wurden aus dem Besitz der Chagall-Familie für diese Ausstellung in den Europa-Park gebracht. Zwei Bischöfe eröffneten die außergewöhnliche Schau, die bei den Parkbesuchern großen Anklang findet.
Während der „Magischen Momente“ in der Wintersaison, die noch bis zum 10. Januar 2010 andauert, verwandeln 2.500 Tannenbäume, 2,5 Millionen Lichtpunkte an fünf Kilometer langen Lichterketten, über 1.500 Christbaumkugeln und 25 Lagerfeuer den Europa-Park in eine romantische Winterlandschaft. Neue Shows mit hochkarätigen internationalen Künstlern sorgen für Begeisterung bei den Besuchern, beispielsweise die neue Eis-Show „Wonderland on Ice“ mit der Schweizer Pirouetten-Queen Denise Biellmann.
Die Wintersaison im Europa-Park ist längst keine Nebensaison mehr. Im Gegenteil, mit ihr werden neue Kunden gewonnen, so Europa-Park-Chef Roland Mack. „Der Anteil der Erstbesucher ist im Winter sogar höher als im Sommer“, so Mack. Gerade für ältere Besucher werde der Europa-Park so noch attraktiver.
Die Dinner-Show „Cirque d’Europe“ konnte einen neuen Besucherrekord verzeichnen. Aufgrund der großen Nachfrage wurde der Zeitraum der Dinner-Show mit dem Programm „Déjà vu“ bis Ende Januar verlängert.
Doch auch nach dem Ende der Wintersaison geht die Saison im Europa-Park weiter. Das Hotel Colosseo mit seinen Bars und Restaurants bleibt ganzjährig geöffnet und auch die Wellness-Bereiche in den Hotels Colosseo und Santa Isabel bieten das ganze Jahr über Erholung und Entspannung. Weiterhin halten viele Firmen ihre Veranstaltungen auch in den Wintermonaten ab und zwei große Events finden in dieser Zeit statt: Am 13. Februar wird beim Finale der „Miss Germany 2010“ im Europa-Park Dome wieder die schönste Frau Deutschlands gewählt und alle Tanzbegeisterte können beim Euro Dance Festival vom 18. bis 21. Februar verschiedene Tanzstile ausprobieren und ihr Können verbessern.
„Schiff ahoi“ heißt es ab der Saison 2010 im Europa-Park. Die neue Familienattraktion „Whale Adventures – Splash Tours“ entführt die Besucher ins Island der Wale und Vulkane. Mit Booten durchkreuzen die Besucher die Gewässer rund um die Vulkaninsel Island und begegnen dabei Walen und anderen Meeresbewohnern. Ein spritziges Vergnügen, denn jedes Boot ist mit einer eigenen Wasserkanone ausgerüstet. Wer es lieber trockener mag, kann den neuen Saloon im Camp Resort mit neuer Western-Show besuchen.
Zahlreiche Erweiterungsmaßnahmen werden das Jahr 2010 prägen. So wird die Pizzeria umgebaut und im Portugiesischen Themenbereich entsteht ein neues Restaurant. Außerdem wird die Strecke der Monorailbahn nach Island verlängert, so dass der Isländische Themenbereich auch per Bahn erreicht werden kann. In Island soll zudem eine dreistöckige Veranstaltungs- und Informationshalle neben dem „blue fire Megacoaster“ die Besucher künftig mit Hintergrundinformationen zum Thema Energie versorgen. Diese Infotainment-Halle, in der auch weitere Tagungsräume entstehen, wird in Kopperation mit dem Energiekonzern Gazprom realisiert, der im Isländischen Themenbereich als Kooperationspartner mit dem Europa-Park zusammenarbeitet.
Der Europa-Park hat in der Wintersaison noch bis zum 10. Januar täglich von 11 – 19 Uhr geöffnet. Die Dinnershow „Cirque d’Europe“ präsentiert ihr neues Programm „One Night“ noch bis Ende Januar.
Öffnungszeiten Saison 2010: 27. März bis 07. November 2010 täglich von 9-18 Uhr (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison)
Weitere Informationen unter www.europapark.de
Text & Bild: Europa Park
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